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Veröffentlichung
in "Neue Westfälische" am 10.05.2012:
VON EGON BIEBER
Löhne. Thomas
Stille hat Benzin im Blut. Der 47-jährige Löhner ist im positiven
Sinne ein Motorsport-Verrückter. Ein Racer eben. Einst gab er beim
Löhner Team Tölle Gas in einem Ford Puma und dann erfüllte er sich
seinen Traum von Rennen auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings
mit einem roten Renault Clio bei Gleichmäßigkeits-Prüfungen (kurz
GLP).
In diesem Jahr drückt er bei der Rundstrecken-Challenge Nürburgring
(kurz RCN) aufs Gaspedal in einem VW Golf 2 GTI/RCN. Den Fahrer-Sitz
in diesem Fahrzeug teilt er sich mit dem 37-jährigen Ingo Oepen
von Oepen Motorsport aus Bergheim bei Köln. Und dieses Duo sorgte
beim ersten Lauf der RCN in der starken Klasse H3 mit dem 2. Platz
gleich für einen Paukenschlag. "Unser Ziel auf der Wunschliste zum
Saison-Auftakt war ein 5. Platz, und das haben wir weit übertroffen.
Ich kann jetzt eigentlich aufhören", sagt Stille mit einem schelmischen
Lächeln, das seine Aussage natürlich gleich nichtig macht. Jetzt
hat das Duo Stille/Oepen erst recht Blut geleckt.
Zur RCN-Rennserie
kam Thomas Stille fast wie die Jungfrau zum Kinde. Bei einer Pinkel-Pause
kurz vor dem Start zu seinem ersten GLP-Rennen vor einigen Jahren
traf er auf dem Örtchen Ingo Oepen, später plauderten die beiden
bei einem Kaffee über ihre Motorsport-Leidenschaft und Ende des
vergangenen Jahres wurden sie ein Team. Zum Hineinschnuppern in
die RCN durfte der Löhner in 2011 ein paar Rennen fahren und war
begeistert. In der GLP wird mit Straßenautos gefahren, in der RCN
mit getunten Autos. "Das ist Motorsport auf hohem Niveau für kleines
Geld", sagt der 47-Jährige. Und in dieser Saison ist er dabei bei
der Challenge, überraschten Thomas Stille und Ingo Oepen nach den
300 Kilometern (Fahrerwechsel ist nach etwa der Hälfte des Rennens)
die Motorsport-Fachwelt mit dem 2. Platz in der H3 und verwiesen
sogar Michael Herter aus Mannheim, Nordschleife-Legende auf frontangetriebenen
Fahrzeugen, mit dessen BMW 318 iS auf den 3. Platz.
Dabei waren
die Rennbedingungen beim Preis um "Schloss Augustusburg Brühl" alles
andere als optimal, war das Wetter so gar nicht nach dem Geschmack
von Thomas Stille, der bei herrlichem Sonnenschein und bester Laune
in Löhne losgefahren war. "Ich hatte eine trockene Strecke gebucht
und vor Ort erwartet mich Schneetreiben und strömender Regen", erzählt
er. Eine nasse Strecke ist nicht sein bevorzugtes Revier. Also keine
Slicks, sondern Regenreifen wurden morgens auf den VW Golf 2 montiert.
Trotz abtrocknender Strecke blieben die nach der Fahrerbesprechung
mittags auf Anweisung von Teamchef Ingo Oepen drauf. "Ich bin mit
einem unguten Gefühl gestartet", sagt Stille. "Wir wussten nicht,
wie sich die Reifen und das auf Regen abgestimmte Fahrwerk verhalten.
Das neue Bilstein B16 hatte auch noch keine Runde gedreht. Unser
Mann bei Bilstein hatte nur gesagt, vertraut mir." Dort bei "seinem
Mann" hatte Thomas Stille dieses Fahrwerk geordert.
"Nach der zweiten
Runde hatte ich das Vertrauen in dieses technische Paket gewonnen
und es lief gut", sagt der Löhner. "Und auch die Wahl mit den Regenreifen
trotz abtrocknender Strecke erwies sich im Nachhinein als richtig,
obwohl ich im Rennen Slicks haben wollte. Als ich in der Tankrunde
zur Aremberg-Kurve kam, schob sich eine schwarze Wolkendecke in
Richtung Nürburgring. Also blieben die Regenreifen drauf und Ingo
durchlebte dann in seinem Turn in einer Runde über 20, 8 Kilometer
alle vier Jahreszeiten: Sonne, trockene Strecke, Hagel, Regen und
Orkanböen. Das war schon heftig." Aber die Kombination Regenreifen
mit dem Fahrwerk Bilstein B16 erwies sich aufgrund dieser Bedingungen
als optimal. Thomas Stille und Ingo Oepen strahlten bei der Siegerehrung
über ihren sehr gelungenen Saison-Start. Am 17. Mai fahren sie wieder
auf der Nordschleife im Rahmen des 24-Stunden-Rennens.
Link: http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_loehne/lokalsport_loehne/6704591_Mit_Paukenschlag_in_neue_Rennserie.html
Veröffentlichung
im "Kölner Stadt-Anzeiger":
Von
Ralph Jansen, 07.05.12, 16:23h
Josef Saxler
liebt die Geschwindigkeit. Er weiß, wie man Kurven präzise ansteuert,
aus dem Windschatten heraus überholt und Rennduelle gewinnt. Bei
13 seiner insgesamt 37 Rennen mit seinem getunten 1600er Fiesta
stand er ganz oben auf dem Treppchen.
weiterführender
Link: http://www.rhein-erft-online.ksta.de/html/artikel/1336138641590.shtml
Veröffentlichung
in der "Werbepost" am 13.07.2011:

Veröffentlichung
in der "Kölnische Rundschau":
Von
Eva Junggeburth, 13.07.11, 07:03h
ELSDORF Den Motorsportfreunden ging das Herz auf. Zum „Wheels in Motion -
Treffen strömten überwiegend Männer, aber auch einige Frauen auf den Rewe-
Parkplatz, um Fahrzeuge aller Art in Augenschein zu nehmen. Traktoren reihten
sich an Rennautos und Motorräder. An dem markenoffenen Treffen beteiligten
sich Fahrzeuge aller Art, vom Pkw über den Lastwagen zum Motorrad bis zum
Nutzfahrzeug. Polierte Felgen glänzten in der Sonne, und die Besucher
fachsimpelten über Motoren, Fahrwerke und Karosserien.
Bereits um 7 Uhr morgens wurde das Gelände eröffnet. Die ersten Besucher
meldeten ihre Vehikel zu einer Bewertung an. Für eine Gebühr von sieben Euro
traten sie gegeneinander an. Zu gewinnen gab es Präsenttüten, die die
Sponsoren prall mit Gutscheinen gefüllt hatten.
„Wir wollen Motorsportfreunden und Autofreaks eine Plattform bieten“, sagte Michael Richter, Erster
Vorsitzender der Sportfahrer-Gemeinschaft Bergheim. Der Verein richtete das Treffen zum zweiten Mal
in Elsdorf aus. Wer wissen wollte, wie viele Pferdestärken unter der Motorhaube walten, besuchte den
Leistungsprüfstand. Wer auf der Suche nach speziellen Ersatzteilen war, wurde auf der Händlermeile
fündig.
Das Fahrzeug von Jens Mielke stach nicht nur wegen seiner selbst gemischten Lackierung mit
reflektierenden Flakes im Klarlack hervor. Mielke war mit seinem aufgebrezelten BMW E36 eigens aus
Voerde am Niederrhein nach Elsdorf angereist. „Ich war letztes Jahr schon hier“, berichtete er, „ich mag
die familiäre Atmosphäre.“ Die vielen Arbeitsstunden, die der Autonarr in den BMW investiert hat, haben
sich gelohnt. Dem Auto wurden Flügeltüren verpasst, der Innenraum mit Schlangenleder überzogen.
Beifahrern wird während der Fahrt nicht langweilig, weist das straßentaugliche Auto doch gleich sieben
kleine und einen großen Monitor auf. Allein drei davon befinden sich im Kofferraum.
Weniger aufgemotzt, dafür renntauglich war der VW Golf von Sven
Hoffmann. Der Flitzer des Teams Oepen Motorsport ist regelmäßig
bei der Rundstrecken-Challenge am Nürburgring zu sehen. „Nichts
für den kleinen Geldbeutel“, gab Hoffmann zu. Alleine für die Startgebühr
müsse er in jedem Jahr rund 10 000 Euro aufbringen.
Ein kostenloser
Sehtest, Musik von einer Live-Band und die Verlosung für einen guten
Zweck machten das diesjährige „Wheels in Motion“ zu einer runden
Veranstaltung für Groß und Klein.
Link: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1308323348507.shtml
Veröffentlichung
im "ADAC Report" (Ausgabe 11/12 / 2010)
Verfasser:
ADAC
Nordrhein
Veröffentlichung
im "ADAC Report" (Ausgabe 6/2010)
Verfasser:
ADAC
Nordrhein
Veröffentlichung
im "Dorfgeflüster Fliesteden", Juni 2009:
Mit
dem Brötchen um den Ring...
Ingo Oepen und Sven Hoffman sind Motorsportbegeisterte aus Glessen
und Fliesteden. Wir konnten im Gespräch einiges über ihren Sport
erfahren.
Sie
gehen einer Rennbeschäftigung nach, die etwas
schwerer zu verstehen ist, der Rundstrecken Challenge Nürburgring
(RCN). Man muss schon eingeschworener Motorsportler sein und einige
Erfahrung besitzen, um das Renngeschehen verfolgen zu können. Aber
auch die Fahrer rasen schon einmal eine Runde mehr ums Gehöft, weil
sie kein so gut eingespieltes Team wie die Oepen-Motorsportler besitzen.
Wir sprechen mit Ingo Oepen (34 Jahre) und Sven Hoffman (26), den
Fahrern des Oepen-Motorsports. Sie fahren auf der Nürburgring-Nordschleife,
jenem berüchtigten Stück Ring, dem Nicki Lauda einst wegen seines
schweren Unfalls den öffentlichen Garaus machte. Die Herren sind
auf dem Ring ca. 3,5 Stunden unterwegs und absolvieren ca. 320 Kilometer.
Dabei sind sie 15 Runden unterwegs, die sie sich teilen.
Es sind im Schnitt etwa 170 Autos am Start - da kann man auch schon
einmal den Überblick verlieren. Deshalb ist es wichtig ein starkes
Team im Rücken zu haben, das mit Schildern und Mobiltelefon aushilft.
Begonnen wird mit der „Setzrunde“. Der erste Fahrer legt eine Zeit
für eine Runde zwischen 8 und 14 min. vor, die er in der zweiten
Runde, der „Bestätigungsrunde“, genauso schnell (oder langsam) fahren
muss. Ab Runde drei darf Gas gegeben werden - es folgen 4 „Sprintrunden“.
Üblicherweise wird dann in den „Tankrunden “ die Box angefahren.
Das Problem: alle Teilnehmer teilen sich vier Zapfsäulen - da ist
das Gedränge schon einmal sehr groß.
In der zweiten Tankrunde tauschen die Fahrer. Fahrer zwei hat nun
die Aufgabe die Zeit der Setzrunde zu bestätigen. Wenn das Wetter
wechselt kann das schon einmal etwas schwieriger werden. Nach weiteren
Sprintrunden endet der Wettbewerb schließlich mit der Auslaufrunde,
für die man maximal 14 min. brauchen darf. Ingo Oepen ist schon
seit 1991 beim Motorsport. Sven Hoffmann erzählt uns, dass er Ingo
zufällig über Touristenfahrten kennenlernte. Man kam so ins Gespräch
und so hat Sven seit 2007 ebenfalls eine Lizenz - zum Fahren.
Es wird in unterschiedlichen Klassen gefahren, auch wenn alle Autos
gleichzeitig auf der Strecke sind. Unsere Protagonisten sausen mit
ihrem modifizierten Golf, liebevoll „Brötchen“ genannt, in der Klasse
H3 (H steht für „nicht seriennah bis Baujahr 95“ und 3 für „Klasse
bis 2 ltr.“). Es gehört schon sehr viel Idealismus dazu, denn am
Preisgeld kann keiner der Fahrer verdienen. Im Gegenteil: je Start
ist Startgeld zwischen 800 und 900 Euro fällig. Dazu kommen Reparaturen,
wenn etwa das Auto im Graben landete oder Motor oder Getriebe das
Zeitliche segnen. Was bleibt, sind schon einmal Worte des Lobes
oder Tipps der professionellen Konkurrenz. 2009 will das Team, das
aus zehn Helfern und den Fahrern besteht, alle acht Läufe der Saison
fahren. Für 2010 ist eine Pause geplant. Ihr größter Traum ist einmal
am 24 Stunden Rennen teilzunehmen. UB
Link: http://www.fliesteden.de/?q=node/157
Veröffentlichung
im "Dorfgeflüster Fliesteden", November 2008:
Oepen
Motorsport startete beim letzten Lauf der Rundstrecken-Challenge
am Nürburgring
Im
November nahm das Team Oepen Motorsport um die Fahrer Ingo Oepen
und Sven Hoffmann am letzten Rennen der Saison teil. Das Team betreute
neben dem eigenen Rennfahrzeug zwei weitere Wettbewerbsfahrzeuge
und reiste daher mit einem Sattelschlepper schon am Vortag an. Das
bunt gemischte Helferteam aus Fliesteden und Umgebung Kevin, Laura,
Angelika & Detlef Schumacher, Jan-Philipp Klinger, Julia & Frank
Urbach, Sebastian Oepen und Michael Ende wuchs bei Boxenstopp
oder „Catering“ über sich hinaus. Die nasse und an vielen Stellen
ölgetränkte Strecke erschwerte die Bedingungen für viele Teilnehmer.
Für Oepen Motorsport hatte das einen Dreher in der ersten Runde
zur Folge. Zur zweiten Hälfte des Rennens lenkte Ingo Oepen das
Auto und konnte, dank getrockneter Strecke, durchweg schnellere
Rundenzeiten herausfahren. Letztendlich reichte es zu einem 21.
Platz in der Gruppe H3 von insgesamt 31 gestarteten Teams. Die Fahrer
bedanken sich bei allen Helfern für eine tolle Saison 2008 und freuen
sich schon auf die Herausforderung in 2009. Weitere Informationen
gibt es auf www.oepen-motorsport.de.
Link: http://www.fliesteden.de/?q=node/159
Veröffentlichung
im "Dorfgeflüster Fliesteden", Mai 2008:
Oepen
Motorsport aus Fliesteden / Glessen erobert den Mythos Nürburgring
Das
Team rund um die Fahrer Ingo Oepen (Glessen) und Sven Hoffmann (Fliesteden)
steigt dieses Jahr in den semi-professionellen Motorsport auf dem
Nürburgring ein.
Eingesetzt wird von Oepen Motorsport ein grauer VW Golf 2 GTI mit
ca. 130PS. Dieses Fahrzeug wurde in den letzten Jahren als strassenzugelassener
Rennwagen bei Gleichmäßigkeitsprüfungen eingesetzt.
Nun ist er abgemeldet, besitzt einen Rennwagenpass und ist auf schnellen
Motorsport ausgelegt.
Nachdem im Winter 07/08 diverse Modifikationen am Fahrzeug vorgenommen
worden sind, waren das Team und das Auto zur ersten Teilnahme an
der sportlichen Herausforderung bereit. Wir freuten uns auf die
Veranstaltung, da wir mit den Test- und Einstellfahrten sehr zufrieden
waren.
Durch Regen kurz vor der Veranstaltung war die Strecke nass und
die Ideallinie sehr
rutschig. Im Verlauf des Rennens trocknete die Fahrbahn mehr und
mehr. So konnte Ingo Oepen als erster Fahrer immer schnellere Rundenzeiten
herausfahren. Als der Regen kurz vor dem Fahrerwechsel erneut einsetzte,
konnten die Rundenzeiten vom 2. Fahrer Sven Hoffmann nicht mehr
erreicht werden. Dichter Nebel verschlechterte die Sicht auch noch,
so dass das Rennen vorzeitig abgebrochen werden musste.
Bis dahin hatte es auf dem nassen und rutschigen Kurs viele Unfälle
gegeben, die alle ohne Verletzung der Fahrer verliefen.
Das ist den umfangreichen Sicherheitsvorschriften zu verdanken.
Dazu gehört, dass jedes Auto mit Überrollkäfig,
6-Punkt-Sicherheitsgurt und Feuerlöscher ausgestattet ist.
Es wird mit Rennreifen (Slicks) und mit leer geräumten Innenräumen
gefahren. Um die Fahrer unmittelbar vor Gefahren zu schützen
sind feuerfeste Rennanzüge, feuerfeste Unterwäsche und
ein der aktuellen FIA-Norm
entsprechender Helm vorgeschrieben.
Beide Fahrer schafften es, den Wagen ohne jegliche Blessuren ins
Ziel zu bringen. Besonders dynamisch und problemlos verlief, wie
schon bei den Test- und Einstellfahrten, das Zusammenspiel der beiden
Fahrer mit den an diesem Wochenende eingesetzten Helfern, Jan-Phillip
Klinger und Kevin Schumacher (beide Fliesteden), in der Tankrunde
während des Fahrerwechsels. Öl kontrollieren, Luftdruck
messen sowie die Reifen u.U. wechseln sind nur einige der wichtigen
Aufgaben, bei denen die Fahrer, während des kurzen Stopps,
auf Ihr Team angewiesen sind. Letztendlich reichte es für Oepen
Motorsport zu Platz 20 (von 28
Teams) in der Klasse H3 und Platz 32 (von 43 Teams) in der Gruppe
H.
Beim nächsten Lauf in Mai kann für das Team die Aufholjagd
beginnen: schnellere Zeiten bei einem hoffentlich besseren Wetter
sind das Ziel.
Die Finanzierung wird aus privaten Mitteln getragen. Das Team ist
deshalb auf der Suche nach starken Partnern und Sponsoren. Für
ein erfolgreiches Sponsoring kann Oepen Motorsport seinen Partnern
Werbeflächen auf dem Rennwagen und dem Equipment zur Verfügung
stellen. Oepen Motorsport steht für Ihre Fragen diesbezüglich
natürlich gerne zur Verfügung.
Info
Die Rundstrecken Challenge Nürburgring
(RCN) findet größtenteils auf der legendären
Nürburgring Nordschleife
statt und besteht aus einem Mix von 15 Gleichmäßigkeits-
und Sprintrunden.
Wie bei DTM und Formel 1 gibt es Mechaniker, Tankstops und Rennleiter.
Der RCN ist jedoch auf bezahlbaren
Breiten-Rennsport ausgelegt.
Weitere Informationen über das Projekt Oepen Motorsport und
den RCN gibt es im Internet:
www.oepen-motorsport.de
www.r-c-n.com
Kontakt: sven@oepen-motorsport.de
Link: http://www.fliesteden.de/?q=node/161
Veröffentlichung
auf www.r-c-n.com, 16.05.2008:
Oepen
Motorsport fiebert 24h-Rennen
entgegen
Die erste Teilnahme
beim 2. Lauf am 19.04.2008 wurde mit einem 20. Platz in der Gruppe
H unter schwierigen Bedingungen - unter anderem aufgrund von fehlender
Erfahrung mit dem Fahrzeug bei Regen - abgeschlossen. Obwohl das
Ergebnis besser hätte sein können, wurde das Etappenziel,
den Wagen heil ins Ziel zu bringen, erreicht.
Danach hieß
es dann: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Das 24h-Rennen
und der damit verbundene dritte Lauf der RCN
warfen ihre Schatten voraus.
Mit den Erfahrungswerten
aus den Test- und Einstellfahrten und aus dem 2. Lauf wurde nun
das Fahrzeug weiter überarbeitet und optimiert. Desto weiter
die Zeit voran schreitet desto größer wird der Enthusiasmus
bei den Teammitgliedern, die nun auf gutes Wetter hoffen.
Ein weiterer
Höhepunkt an diesem Wochenende wird die Helfertätigkeit
beim Team Löter Motorsport während des 24h-Rennens
sein.
Oepen
Motorsport wünscht allen teilnehmenden Teams im Vorprogramm
und beim 24h Rennen
viel Erfolg und eine gute Platzierung.
Sven Hoffmann
Team Oepen Motorsport (#67)
www.oepen-motorsport.de
Link: http://www.r-c-n.com/index.php?inhalt=newsausgabe&id=1258
Veröffentlichung
auf www.r-c-n.com, 11.04.2008:
Turbulente
Vorbereitungen bei Oepen Motorsport
Nachdem das
Team rund um Ingo Oepen im letzten Winter keine Kosten und Mühen
gescheut hat, um aus dem bisherigen nordschleifenoptimierten GLP-Fahrzeug
VW Golf 2 GTI ein RCN-konformes Fahrzeug der Gruppe F2005 (Klasse
F2) zu bauen, standen für uns am 05.04.2008 die Test- und Einstellfahrten
auf dem Programm.
Die Taktik,
eine kleine RCN-Veranstaltung
zu simmulieren, ging voll und ganz auf. In diesem Rahmen haben das
Fahrzeug, die Fahrer und die Helfer problemlos funktioniert und
das Zusammenspiel klappte direkt bei diesem ersten Mal auf Anhieb.
Besonders erfreut
waren die Fahrer Ingo Oepen und Sven Hoffmann als neue Teilnehmer
in der RCN über die kompetente
und gewissenhafte Arbeit der Boxencrew, die auch komplett aus Neulingen
in der RCN dieses Jahr besteht.
Aufgrund der neu gesammelten Erfahrungen wurde schon ein Tag nach
den Test- und Einstellfahrten entschieden, nun in der Gruppe H bis
2000 ccm (Klasse H3) zu starten. Die Gründe liegen in leistungstechnischer,
taktischer und reglementbedingter Natur.
Nun fiebert
das ganze Team der ersten Teilnahme am 19.04.2008 entgegen. Zum
einen stellt dieses Datum die Bewährungsprobe für Oepen
Motorsport in der RCN dar,
zum anderen gibt es den Startschuss zu diversen Umbauarbeiten im
Rahmen der Gruppe H im Laufe dieser Saison.
Der
Countdown läuft...
Man sieht sich
auf der Piste.
Sven Hoffmann
Team Oepen Motorsport (#67)
www.oepen-motorsport.de
Link: http://www.r-c-n.com/index.php?inhalt=newsausgabe&id=1230
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